Der Einfluss von Dankbarkeit auf die Gesundheit

Dankbarkeit ist für mich einer der wichtigsten Schlüssel zum Glück und trägt damit in erheblichem Maße zu einer guten Gesundheit bei.

onniemmeundfeder„Dankbarkeit ist ein göttliches Gefühl, sie erfüllet das Herz,
aber nicht bis zum Zerspringen, sie erwärmt es, aber
nicht bis zum Fieber wie andere Gefühle.“
(Charlotte Bronté 1816-1855, britische Schriftstellerin)

Doch was ist es, das so viele Menschen dieses Gefühl von Dankbarkeit nicht kennen? Das Sie statt dessen immer undankbar sind, sich beklagen, wie schlecht die Welt für Sie ist?
Mit mürrischem Gesicht in der Bahn sitzen, weil Sie auf dem Weg zum ungeliebten Job sind oder am Abend auf dem Weg nach Hause…
Dankbarkeit ist ein Gefühl – so weit so klar?
Und dieses Gefühl trägst du in dir, ob es dir bewusst ist oder nicht. Niemand kann dir das Gefühl geben – das kannst nur Du. Niemand kann dir überhaupt irgendein Gefühl geben. Du bist zu jeder Zeit für Deine Gefühle ganz alleine verantwortlich. Ein Außenstehender ist allenfalls in der Lage, ein vorhandenes Gefühl durch eine bestimmte Aktion in dir auszulösen.

Dankbarkeit ist ein Gebet

krankenbettVielleicht sogar das stärkste aller Gebete. Was Gebete auszulösen vermögen, was Gefühle auslösen können, darüber hat der Wissenschaftler Dr. Masuro Emoto über 15 Jahre geforscht. Doch dazu später mehr.

Statt sich ständig zu beklagen, weil wir immer noch nicht das Autofahren, was wir uns wünschen, keinen Partner haben, mit dem wir in Harmonie leben, wir nicht in der Lage sind, unsere gesetzten Ziele zu erreichen, sollten wir uns darauf besinnen, was wir schon erreicht haben und uns dafür dankbar erweisen.Wenn dich dein altes Auto immer noch an dein Ziel bringt, ist das doch ein Grund, dafür dankbar zu sein. Bei Deinem Partner gibt es sicher etwas, dass euch verbindet, Ihr habt ja schließlich zusammen gefunden. Und mit Sicherheit gibt es schon einige andere Ziele, die du erreicht hast.
Sei also dankbar dafür und feiere das bisher erreichte.

Dankbarkeit und die Naturgesetze

ooniemme2Ärger, Frust, Hass sind Gefühle die auf einer hohen Frequenz schwingen. Die Naturgesetze lauten, dass Gleiches Gleiches anzieht. So müssen dann auch alle unsere Gefühle gleiche Gefühle anziehen.

Bedingt durch diese Gesetze hat alles ein Bestreben, sich seiner Umgebung anzugleichen!
Gebete der Dankbarkeit, gute Gefühle, Happiness usw. schwingen auf sehr niedrigen Frequenzen. Wir Menschen kennen in unseren Zuständen verschiedene Schwingungszustände, unterschieden in Delta, Theta, Alpha, Beta und Gamma-Wellen:
1. Delta-Wellen (0,1-<4 Hz) sind charakteristisch für traumlosen Tiefschlaf und komatöse Zustände.
2. Theta-Wellen (4-8 Hz) sind charakteristisch für den Traumschlaf.
3. Alpha-Wellen (8-13 Hz) treten im entspannten Wachzustand auf, etwa in einer Meditation oder kurz vor dem Einschlafen bzw. unmittelbar nach dem Erwachen.
4. Beta-Wellen (13-30 Hz) herrschen im normalen Wachzustand vor.
5. Gamma-Wellen (>30 Hz) sind häufig bei starker Konzentration, in Lernprozessen und in der Meditation zu beobachten.
Unsere Mutter Erde schwingt ebenfalls auf einer sehr niedrigen Frequenz, auf etwa 10 Hz.
Diesen Umstand fand der Deutsche Physiker und Elektroingenieur Prof. Dr. W.O. Schumann 1952 heraus. In einem Experiment ließ er seine Studenten die Berechnungen durchführen. Dabei kam als Ergebnis die Schumann-Resonanz heraus. Einen sehr schönen Artikel über die Eigenschwingungen der Erde habe ich auf Welt der Physik gefunden.
Wenn wir also raus gehen, einen Spaziergang im Wald machen, merken wir oft sehr schnell, wie wir selber ruhiger werden, Ärger sich legt und gute Gefühle in uns aufsteigen, einfach, weil sich auch im umgekehrten Maß die Schwingungen nach einiger Zeit angleichen.

lachendewolkeVielleicht kennst du ja das Experiment mit den verschieden eingestellten Metronomen, die zum Schwingen gebracht werden. Unabhängig von ihrer Einstellung schwingen Sie nach einiger Zeit im Gleichtakt, wenn sie auf einem Untergrund stehen, der sich ebenfalls an die Schwingung angleichen kann.

Sonst schau dir doch mal dazu das folgende Video an:
https://www.youtube.com/watch?v=Aaxw4zbULMs

Wie Du in dem Experiment sehen kannst, muss eine Synchronisation durch einen schwingenden Untergrund möglich gemacht werden. So verhält es sich auch mit uns.
Wenn wir meditieren, beten oder Mantras singen, sorgt das für Schwingungen von etwa 8 Hz, wenn wir über einen längeren Zeitraum schweigend durch die Natur wandern und uns für diese öffnen, Ihre Schönheit und Ihren Gesang auf uns wirken lassen, gleichen wir uns ebenfalls dem Rhythmus an und gehen in Resonanz.
Das erzeugt einfach gute Gefühle. Genau so verhält es sich mit Gebeten.

Gefühle in der Forschung
ooniemmegucktrunterDer Forscher Dr. Masuro Emoto fand in 15 Jahren Forschung mit Wasser dazu erstaunliche Dinge heraus. Dazu nahm er weit über 10.000 Wasserproben und setze diesen unterschiedlichsten Einflüssen aus. Am beeindrucktesten dabei sind die Bilder von einem Staudamm, dessen Wasser stark verunreinigt war.

Nachdem der Oberpriester des in der Nähe ansässigen Tempels am Fujiwara Damm nur eine Stunde lang betete, kam dabei ein wundervoller Kristall heraus.
Sie dir dazu nur mal die letzten zwei Bilder im Dokument an.

Wenn nun ein Gebet auf Wasser einen solchen Einfluss ausübt, dann sollte es doch auf uns Menschen einen ebenso starken Einfluss haben, ebenso wie negative Botschaften diesen Einfluss ausüben.
Schließlich bestehen wir als auch unsere Mutter Erde zu 70 % aus Wasser.
Dankbarkeit – meine Erfahrungen
Seit einigen Jahren zählen die Gebete der Dankbarkeit für mich zu einer täglichen Übung, und ich bin seither sehr zufrieden und glücklich mit meinem Leben.

Nicht die Glücklichen sind dankbar.
Es sind die Dankbaren, die glücklich sind!
Francis Bacon

schwäneimdoanuparkDas beginnt schon am frühen Morgen. Direkt nach dem klingeln des Weckers springe ich nicht sofort aus dem Bett. Ich bleibe zunächst noch fünf Minuten liegen und bedanke mich bei Gott für den neuen Tag.

Wenn ich dann in die Küche komme fällt mein Blick als erstes auf eine Schiefertafel mit der Begrüßung „Guten Morgen, du wundervoller Tag“
Im Laufe des Tages bedanke ich mich dann für alle möglichen Dinge und Gegebenheiten. Mal ist es eine Blume am Wegesrand, mal ein Lächeln, dass mir erwidert wurde und am Ende des Tages bedanke ich mich nochmal für den gesamten Tag. Mit diesem guten Gefühl der Dankbarkeit schlafe ich dann auch ein.

Dankbarkeit lässt mich achtsam werden. Mir fallen Dinge auf, die ich früher nie gesehen habe. Überwiegend schöne Dinge. Doch bedanke ich mich nicht nur für diese, ich danke auch für Ereignisse und Geschehnisse, die gerade nicht angenehm waren. Denn aus diesen durfte ich ja wieder etwas lernen.
Dankbarkeit lässt sich eben auf alles anwenden – auch wenn das zunächst nicht so leicht zu verstehen ist.

Dankbarkeit – eine kleine Geschichte zur Übung
kleineglockenblumemitfeehochKennst du die Geschichte von der Frau, die bis ins hohe Alter zufrieden lebte.
Sie strahlte Freude am Leben aus und verließ das Haus nie, ohne sich eine Handvoll Bohnen einzustecken. Sie tat dies nicht um die Bohnen zu kauen. Nein, sie nahm sie mit, um so die schönen Momente des Lebens bewusster wahrzunehmen.

Für jede Kleinigkeit, die sie täglich erlebte, zum Beispiel einen fröhlichen Schwatz auf der Straße, ein köstliches Brot, einen Moment der Stille, das freundliche Lächeln eines Menschen, eine Tasse Kaffee, eine wohltuende Begegnung, einen schattigen Platz in der Mittagshitze, das Zwitschern eines Vogels, eine gelungene Arbeit:
für alles, was die Sinne und das Herz erfreute, ließ sie eine Bohne von der rechten in die linke Jackentasche wandern. Manchmal waren es gleich zwei oder drei.
Abends dann saß sie zu Hause und zählte die Bohnen in der linken Jackentasche. So führte sie sich vor Augen, wie viel Schönes ihr an diesem Tag widerfahren war und freute sich. Und dankte Gott dafür. Dankbarkeit fördert die Zufriedenheit. Und sogar an einem Abend, an dem sie bloß eine Bohne zählte, war der Tag gelungen.
Mache es wie die alte Frau. Statt Bohnen kannst du auch Kieselsteine oder Nüsse oder ähnliches nehmen. Probiere es mal für einen Zeitraum von 21 Tagen aus. Und wenn du magst, schreibe dir die Augenblicke, für die du dankbar bist auch mal in ein kleines Buch. Und dann berichte doch einfach mal hier in den Kommentaren über deine Erfahrungen.

Quellen:
Die Botschaft des Wassers http://www.hado-life-europe.com
Die Eigenschwingung der Erde http://www.weltderphysik.de
Die Schuhmann Resonanz https://de.wikipedia.org
Elektronenenzephalografie https://de.wikipedia.org
YouTube Video Synchronisation von Metronomen
„Dankbarkeit fördert das glückliche Leben“ auf Finde Dich Selbst
FrankOhlsenFrank Ohlsen ist Entspannungstrainer mit den Schwerpunkten Achtsamkeit, Glück und Erfolg sowie Mentaltraining und Outdoorcoach. Seit 2011 lebt er seine Big Five for Life mit allem was er tut. Seine Vision von einer besseren Welt lautet: Meine Reisebegleiter jeden Tag ein bisschen glücklicher machen und Wege aufzeigen, dass es so bleibt. Darüber schreibt er auch regelmäßig auf seinem Blog.

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